In den USA kappeln sich die beiden Highend-VR-Spielhallen The Void und Dreamscape Immersive um die VR-Entertainment-Krone. The Void hat vorgelegt, jetzt expandiert auch Dreamscape.

Beide Spielhallen bemühen sich um VR-Erfahrungen, die in den eigenen vier Wänden unmöglich sind. Die eigentlich körperlose Virtual Reality füllen sie mit echten Wänden, Gegenständen, Gerüchen oder Elementen.

Unterstützt wird das Startup Dreamscape von Hollywood-Größen wie Warner Bros, 21St Century Fox, MGM, IMAX und Steven Spielberg mit über 40 Millionen US-Dollar.

Die erste VR-Attraktion “Alien Zoo” eröffnete im Februar 2018 temporär in Los Angeles und war laut Dreamscape innerhalb von 24 Stunden für sechs Wochen ausverkauft. Vier dauerhafte eigenständige und in Kinos ansässige VR-Arcades starten ab Dezember 2018 in Dallas, New York, New Jersey und Columbus, Ohio. Der Standort in Los Angeles wird fortgeführt.

Zu Standorten in Europa wollte sich das Unternehmen auf Rückfrage nicht äußern, es gebe jedoch Pläne für eine weltweite Expansion.

Zwei weitere VR-Erfahrungen kommen im Zuge der Expansion neu in das Portfolio: “The Blu: Deep Rescue” und “Lavan’s Magic Projector: The Lost Pearl”. Für jeweils 20 US-Dollar gibt es 25 Minuten VR-Spaß inklusive Einweisung.

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