In der chinesischen Stadt Shenzhen präsentiert HTC VR-Brillen wie Apple iPhones.

Ab dem 1. Oktober eröffnet in der chinesischen Metropole Shenzhen HTCs erster Flaggschiffladen für Vive-Produkte und einige Smartphones. Er ist im sechsten Stock des “CEEC” (“Consumer Electronics Exhibition and Exchange Center”) untergebracht.

Auf den Bildern erinnert der Ladenaufbau an einen typischen Apple Store – viel weiß, viel freie Fläche und die Produkte werden auf Ständern auf großen Tischen präsentiert.

Die Produktpräsentation erinnert an die Apple-Tische. Bild: HTC

Die Produktpräsentation erinnert an die Apple-Tische. Bild: HTC

HTC legt Wert darauf, dass Besucher die VR-Brillen aufsetzen können. Für HTC Vive gibt es eine großzügige Spielfläche. Auf einem großen Monitor hinter dem VR-Brillenträger wird das VR-Bild übertragen, sodass andere Ladenbesucher einen Eindruck davon bekommen, was in der VR-Brille vor sich geht. Ergänzend gibt es weitere, etwas privatere Anspielstationen.

Im Vive Store kann man VR machen oder anderen dabei zusehen. Bild: HTC

Neben dem Standard-VR-Erlebnis mit HTC Vive gibt es auch einen Rennsimulator in einem Rennsitz samt Lenkrad. Vive Focus kann entspannt auf einem Sitzsack sitzend getestet werden. Für einige der VR-Angebote nimmt HTC Geld.

Vive Pro im Rennsimulator und zwei Focus-VR-Hipster. Bild: HTC

Vive Pro im Rennsimulator und zwei Focus-VR-Hipster. Bild: HTC

Außerdem gibt es eine Bar und einen Shop für Vive-Fan-Artikel. Weitere Bilder gibt es hier.


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