Stellt euch vor, ihr strandet auf einer winzigen Insel und die einzige Gesellschaft, die ihr habt, ist eine sprechende Krabbe. In genau diese Situation wirft euch das etwas andere Survival-Spiel Island Time.

Das Ziel ist klar: So lange überleben, bis Rettung naht. Um nicht zu verhungern, müssen Spieler ihren Verstand und ihre Erfindungsgabe einsetzen, Werkzeuge basteln, lästige Tiere vertreiben und wenn es die Zeit zulässt, die tropischen Sonnenuntergänge genießen. Gesellschaft leistet einem die Krabbe Karl, die um keinen Rat verlegen ist.

Das Eiland wird allem Anschein nach gerade so groß sein wie der eigene Trackingbereich. Da sich alles in Lauf- und Griffnähe befindet, macht das Spiel künstliche Fortbewegung überflüssig. Titel wie Job Simulator, Prison Boss VR und A Chair in A Room haben zuvor gezeigt, dass dieses VR-Designkonzept hervorragend funktioniert.

Steigender Schwierigkeitsgrad

Island Time ist darauf ausgelegt, mehrere Male durchgespielt zu werden. Bei jedem neuen Durchgang steigt der Schwierigkeitsgrad: Die Ressourcen werden knapper und neue Herausforderungen entstehen. Dafür können Spieler besondere Geheimnisse entdecken, lernen die Herstellung weiterer Werkzeuge und finden neue Wege und Mittel, Nahrungsmittel zu beschaffen.

Island Time wurde vom Flight School Studio entwickelt, den Entwicklern des interaktiven VR-Films Manifest 99, das eine atmosphärisch und erzählerisch dichte Zugreise ins Jenseits bietet. Das Spiel erscheint im Frühjahr 2018 für Playstation VR, Oculus Rift und HTC Vive. Wer die SXSW und GDC besucht, kann das Spiel vor Erscheinen am Stand des Studios ausprobieren.

| Featured Image: Flight School Studio

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