Oculus Quest hat die Freigabe der US-Strahlenschutzbehörde FCC erhalten und dürfte theoretisch ab sofort in den Handel gehen. Praktisch wird es wohl noch ein paar Wochen dauern.

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In den USA muss jedes elektronische Gerät mit Drahtlosunterstützung vor dem Marktstart von der US-Strahlenschutzbehörde FCC zertifiziert werden. Eben dieses Zertifikat hat Oculus jetzt für eine im Antrag noch namenlose VR-Brille erhalten, bei der es sich durch Oculus bestätigt um die neue Quest-Brille handelt.

Oculus Quest hat den FCC-Test bestanden. Bild: FCC / Oculus

Oculus Quest hat den FCC-Test bestanden. Bild: FCC / Oculus

Die Quest-Zertifikate auf dem rechten Brillenbügel. Bild: FCC / Oculus

Die Quest-Zertifikate auf dem rechten Brillenbügel. Bild: FCC / Oculus

Das Veröffentlichungsdatum für Oculus Quest gibt Facebook wie gehabt mit Frühling 2019 an. Falls Oculus für Quest die gleiche Vertriebsstrategie wie für Oculus Go anwendet, dann dürfte die neue VR-Brille am 30. April erscheinen – pünktlich zur Facebook-Entwicklerkonferenz F8.

Die Go-Brille erhielt die FCC-Freigabe im Januar 2018 und erschien zeitgleich zur F8 am 1. Mai. Verkauft wurde sie zunächst nur online im Oculus Store, im Juni startete dann der Vertrieb im Einzelhandel.

Wer noch schwankt zwischen einem Sofortkauf der Video-Brille Oculus Go und der laut Oculus Gamer-Brille Quest, kann sich in meinem ausführlichen Vergleichsartikel Oculus Go vs. Oculus Quest zu den Unterschieden der beiden Brillen informieren.

Alle bislang bekannten Fakten zu Oculus Quest stehen hier. Erste Hands-On-Eindrücke haben wir hier gesammelt.

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