Auf dem Sundance Filmfestival zeigt Oculus die außergewöhnliche VR-Erfahrung “The Under Presents” für Oculus Quest, die Virtual Reality, Live-Theater und mehr in einer surrealen Welt vermischt.

In “The Under Presents” durchwandert der VR-Nutzer eine Dimension außerhalb von Zeit und Raum und betrachtet allerlei skurrile Aktionen anderer Spieler, aufgenommener Charaktere, Live-Schauspieler und früherer Versionen von sich selbst. Die verschiedenen Erzählungen drehen sich um Schicksal und den freien Willen.

Entwickelt wird die VR-Erfahrung von “Tender Claws”, dem Studio hinter dem humorvollen VR-Hit “Virtual Virtual Reality”. Konzeptionell angelehnt ist die Erfahrung an immersives Theater, also Aufführungen, in denen Darsteller und Publikum miteinander interagieren.

Schauspieler sollen sich live einklinken

Schauspieler sollen sich unabhängig ihres physischen Standorts live in die VR-Erfahrung einklinken können. Dafür kooperiert Tender Claws mit der New Yorker Theatergruppe Piehole, die zu Motion Capturing und Live-Schauspielerei unterstützt. Ein Moderator führt durch die surreale Welt.

Profitieren soll das Theatergefühl von der kabellosen Quest-Brille, die größere Bewegungsfreiheit bietet als kabelgebundene VR-Brillen.

Oculus bezeichnet das VR-Theater als “einzigartiges Stück interaktives Kino, das sozial, frei fließend und absichtlich unvorhersehbar ist”. Da es im Gegensatz zum realen Theater keinen physischen Raum benötigt, könnten Menschen von überall auf der Welt daran teilnehmen.

The Under Presents erscheint im Laufe dieses Jahres.

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