Eure virtuellen Hände machen sich an manchen Stellen im Raum eigenständig? Die VR-App Sensory Bounds hilft, Trackinglöcher zu stopfen.

Setzt man sich die VR-Brille auf und startet das Tool, steht man in einem virtuellen Abbild des eigenen Spielbereichs und sieht die Trackingkegel der Oculus-Sensoren vor sich. So erkennt man auf einen Blick, welche Bereiche die Kameras abdecken. Per Knopfdruck kann man durch die Kegel der einzelnen Sensoren schalten oder alle gleichzeitig aktivieren, sodass man deren Schnittbereiche sieht.

Da man sich in der Virtual Reality in einer Kopie des eigenen Trackingbereichs aufhält, kann man darin herumgehen und hat stets den Überblick. Praktisch: Das Tool zeigt die Position der Sensoren im Raum und die Touch-Controller, sodass man nach den Kameras greifen und diese neu ausrichten kann. Das erleichtert die Optimierung enorm. Nach wenigen Sekunden aktualisiert das Programm den entsprechenden Trackingkegel und man sieht das Ergebnis.

Die App ist derart nützlich, dass man sich fragt, weshalb Oculus keine ähnliche Funktion in den Rift-Einrichtungsprozess implementiert hat. Weitere hilfreiche Programme für Rift-Nutzer sind der Guardian Boundary Editor, mit dem man den virtuellen Schutzkäfig an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann und das Oculus Tray Tool, das Schweizer Taschenmesser unter den Oculus-Tools.

Sensor Bounds ist kostenlos im Oculus Store erhältlich.

401,24 EUR
Oculus Rift + Touch Bundle
126 Bewertungen

Letzte Aktualisierung am 6.08.2018 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Preis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

| Featured Image: H2K Studios

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