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Auch Panasonic arbeitet an eigener VR-Brille

von Matthias Bastian25. April 2015
Panasonic mischt mit: Allerdings sind die Pläne noch wenig konkret

Im Februar 2015 meldete sich auch Panasonic für das Wettrennen um die beste VR-Brille an. Auf einem Event in Japan wurde das noch namenlose HMD erstmals der Presse vorgestellt. Viel ist noch nicht bekannt: Panasonics VR-Lösung ist aber definitiv mehr als eine reine Smartphone-Halterung wie beispielsweise Google Cardboard und setzt auf eigene Technologie. Über die ist noch nicht viel bekannt, nur eine Framerate von 75 Bildern pro Sekunde und ein Blickwinkel von bis zu 90 Grad sollen wohl unterstützt werden. Das klingt im Vergleich zu den Mitbewerbern erstmal nicht besonders prickelnd, allerdings bringt Panasonic eigentlich das nötige Know-how im Bereich Display und Elektronik mit, um ein richtiges gutes Virtual-Reality-Headset zu bauen. Da es sich vorerst nur um einen Prototypen handelt und Panasonic wohl erst im Kontext von Olympia 2020 ernsthafte Pläne für Virtual Reality hat, dürften sich sowohl die technischen Spezifikationen als auch das Design noch grundlegend ändern. So ist diese Ankündigung von Panasonic wohl eher als ein “Leute, wir sind jetzt auch dabei” an die Industrie zu verstehen. Nach Samsung, Sony und HTC ist Panasonic nun bereits der vierte große Elektronikkonzern aus Asien der an einem Virtual Reality Headset arbeitet. Einen Überblick über die zur Zeit angesagtesten VR-Headsets finden Sie in unserem stets aktuellen VR-Brillen-Vergleich.

Bitte recht freundlich lächeln: Die junge Dame scheint sich wohlzufühlen mit Panasonics VR-Brille auf der Nase.

Bitte recht freundlich lächeln: Die junge Dame scheint sich wohlzufühlen mit Panasonics VR-Brille auf der Nase.