Wenn die VR-Brille kein ausreichend authentisches Fliegerhelmgefühl vermittelt, muss der geneigte VR-Flieger eben etwas nachhelfen.

Vor wenigen Tagen erschien das Flugzeug-Spiel Ace Combat für Sonys PS4. Die Playstation-VR-Missionen sind zwar nicht besonders umfangreich. Qualitativ suchen sie allerdings ihresgleichen im VR-Bereich (Testbericht des VR-Modus).

Das Fliegerspiel glänzt mit toller Atmosphäre, guter Grafik und in VR mit einem sagenhaften Cockpit-Rundumblick: Der VR-Nutzer kann den Kopf in jede Richtung drehen und erspäht so gegnerische Flieger oder bewundert die schön gezeichneten Landschaften. Sonys VR-Brille ist wie gemacht für so einen Cockpit-Simulator.

Der japanische VR-Flieger und Twitter-Nutzer Taka wollte die audiovisuelle Immersion noch ein wenig steigern. Dafür hatte er einen ungewöhnlichen Einfall: Aus den USA bestellte er sich einen originalen Fliegerhelm samt Atemmaske und Luftschlauch.

Allein die Maske soll umgerechnet rund 820 US-Dollar gekostet haben. Der ganze Spaß kostete insgesamt circa 1.825 US-Dollar.

Anschließend verbastelte Taka Maske, Helm und Visor mit Playstation VR für das ultimative VR-Flieger-Outfit.

Zusätzlich baute der Flugnarr Steuerknüppel und Lenkpedale in ein Auto. Bei den Entwicklern bedankt sich Taka: Endlich sei sein Traum, sich wie ein Pilot zu fühlen, wahr geworden.

Vor VR-Übelkeit scheint die Spezialausrüstung allerdings nicht zu schützen: Laut eigenen Angaben wurde Taka schlecht. Vielleicht gut, dass er kein echter Pilot geworden ist …

Via: Kotaku

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