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Playstation VR: Ist “Statik” Sonys Antwort auf Portal?

von Matthias Bastian10. Juni 2016

Harte Kopfnüsse und schräger Humor – Fans der Portal-Spiele wissen, was die Serie so kultig macht. Das Spiel “Statik” erscheint exklusiv für Playstation VR und schlägt in eine ganz ähnliche Kerbe. Der Spieler erwacht in einem Büro aus dem Koma, beide Hände sind in einer seltsamen Maschine gefangen. Ziel des Spielers ist es, logisch, seine Hände aus der fiesen Falle zu befreien.

Dafür muss er eine Reihe an absurden Rätseln lösen. Durchgeführt wird das Experiment vom liebenswürdigen Dr. Ingen und seiner Assistentin Edith, die das “Institut der Zurückhaltung” vertreten und den Spieler bei seiner VR-Reise begleiten oder vielmehr: Sein Verhalten studieren und kommentieren. Ein paar mehr Story-Eindrücke kann man schon jetzt auf der offiziellen Webseite sammeln.

Clever: Da das Spiel mit dem Gamepad gespielt wird, verstärkt das schräge Handgefängnis potenziell die Immersion, denn auch in der Realität sind die eigenen Hände an ein Gerät gebunden. Laut den Entwicklern entspringt die Idee “vielen seltsamen Diskussionen spät in der Nacht”.

Entwickelt wird das Spiel vom schwedischen Tarsier Studio, das zuvor auch Little Big Planet für PS Vita umsetzte und an Tearaway Unfolded beteiligt war. Ein Veröffentlichungsdatum steht noch nicht fest.

Nach “How we Soar” und “Tethered” sowie einer kostenlosen VR-Erweiterung für das bereits erhältliche PS-4-Spiel “Volume” ist Statik bereits das vierte VR-exklusive Spiel, das Sony noch vor der E3 2016 kommende Woche vorstellt.

| Source: Playstation Blog | Featured Image: Sony