Jaron Lanier gilt als Erfinder des Begriffs Virtual Reality und prägte die Technologie in den 80er Jahren. Heute tritt er als Visionär und Warner auf.

Lanier ist davon überzeugt, dass VR ein mächtiges Kreativ- und Kommunikationsintrument werden kann, das dem Menschen Zugang zu einer neuen Bewusstseinsebene verschafft, auf der er sich von sich selbst lösen und die Welt aus neuen Perspektiven erleben und formen kann.

Der 80er Jahre VR-Pionier warnt aber auch davor, dass VR-Technologie – begleitet von werbefinanzierten Geschäftsmodellen und in den Händen der falschen Leute – zur “unheimlichsten Manipulationstechnologie” werden könnte, ähnlich einem Versuchskäfig für Laborratten.

Anlässlich der deutschen Veröffentlichung von Laniers Autobiographie “Anbruch einer neuen Zeit: Wie Virtual Reality unser Leben und unsere Gesellschaft verändert” hat die ARD dem VR-Pionier eine sechsminütige Kurzdoku gewidmet.

Titelbild: JD Lasica bei Flickr. Lizenziert nach CC BY 2.0.


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