Um das sieben Jahre alte Skyrim VR grafisch aufzuhübschen, installierte ein Youtuber knapp 300 Mods. Die VR-Portierung läuft dennoch flüssig.

Obwohl Bethesdas Rollenspielportierung offiziell keine Mods unterstützt, fanden Spieler schon nach Stunden heraus, wie man die Mods der PC-Version mit Skyrim VR nutzen kann. Wie der Youtuber Lambomang beweist, sind der Zahl installierter Mods auch im VR-Ableger kaum Grenzen gesetzt. Einzige Voraussetzung ist, dass man einen ausreichend leistungsfähigen Rechner besitzt.

Lambomang hat einen schnellen i7-Prozessor, eine GTX 1080 und 64 Gigabyte Arbeitsspeicher verbaut. Für seinen Selbstversuch hat der Youtuber einen Großteil der Mods des Nordic Skyrim Modding-Guides installiert. Darunter sind vor allem solche, die die Texturen und 3D-Modelle verbessern.

Weitere Optimierungen möglich

In einem Youtube-Video führt er das Ergebnis seines Experiments vor und ist erstaunt, dass die knapp 300 grafischen Upgrades sich kaum auf die Performance auswirken. Dass das VR-Spiel in der Youtube-Aufnahme leicht ruckelt, liegt laut Lambomang daran, dass er das Video auf dem gleichen Rechner aufgenommen hat. Das zwang selbst seine Highend-Maschine in die Knie.

Optimieren muss der Youtuber bei den Mods, die Himmelsrands Flora und das Blattwerk der Bäume verschönern. Laut Lambomang fällt die Bildwiederholrate bei dichten Waldszenen unter die kritische Grenze von 90 Bildern pro Sekunde. Neben den 285 grafischen Verbesserungen installierte Lambomang eine Reihe weiterer Mods, die unter anderem realistisches Wetter bieten und 3D-Audio aktivieren.

Wer noch keine Mods installiert hat und es Lambomang gleichtun möchte, findet hier eine aktuelle Anleitung. Wer mit Lambomang diskutieren will, kann dies bei Reddit tun.

Nutzt Ihr auch Mods und wenn ja, welche? Schreibt sie in den Kommentarbereich!

| Featured Image: Lambomang (Screenshot)

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