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Virtual-Reality-Erfahrung zum Weltkriegsepos Dunkirk erschienen

von Tomislav Bezmalinovic8. Juli 2017

Am 27. Juli kommt das Weltkriegsdrama Dunkirk in die deutschen Kinos. Wer eine VR-Brille besitzt, kann sich vorab auf den Film einstimmen.

Bekannt geworden durch Filme wie The Dark Knight, Inception und Interstellar drehte der Regisseur Christopher Nolan mit Dunkirk zum ersten Mal einen Film mit Weltkriegsthematik.

Darin wird eines der schicksalshaftesten Ereignisse des Zweiten Weltkriegs behandelt: die notfallmäßige Evakuierung von über 300.000 britischen und französischen Soldaten, die im Sommer 1940 in der nordfranzösischen Küstenstadt Dünkirchen von Truppen der Wehrmacht eingekesselt wurden.

Der Film zeigt die Ereignisse aus der Perspektive mehrerer beteiligter Soldaten, die an Land auf Rettung hoffen, den Eingekesselten von Dover aus mit Booten zu Hilfe eilen und die Streitkräfte aus der Luft verteidigen.

Lieblose VR-Produktion

In der gestern veröffentlichten VR-Erfahrung “Save Every Breath” erlebt man ebenfalls Szenen, die an Land, im Wasser und in der Luft spielen. Dabei handelt es sich um eine lose Aneinanderreihung teils computeranimierter 360-Grad-Sequenzen, die gefallene Soldaten im Wasser, den Absturz eines Jagdflugzeugs und alliierte Truppen zeigen, die am Strand von Dünkirchen stehen und aufs Meer hinausschauen.

Aufgrund der Kürze sollte man eher von einem VR-Trailer als einer VR-Erfahrung sprechen. Auch optisch gibt das Video nicht viel her: Die Bildqualität leidet unter der geringen Auflösung, ein 3D-Effekt fehlt. Dass es auch anders geht, zeigt der 360-Grad-Trailer Rogue One: Recon.

Save Every Breath ist auf einer Vielzahl von VR-Plattformen zu sehen, eine Übersicht gibt es hier. Nachfolgend findet man die Youtube-Version.

| Featured Image: Syncopy Inc. / Warner Bros. Pictures

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