Das Smithsonian Museum in Washington D.C. bietet die größte Sammlung US-amerikanischer Kunst. Eine neue Ausstellung zeigt digitalisierte Kunstwerke des bekannten “Burning Man”-Festivals in Virtual Reality.

Gemeinsam mit Intel treibt das Smithsonian den Virtual-Reality-Ausbau des eigenen Museums voran. Der Computerchipspezialist scannt die Räume und Ausstellungsstücke des Museums in hoher Qualität ein und reichert sie mit interaktiven Elementen an.

Ziel ist es, den Zugang zu Kunst zu demokratisieren: 30 Millionen Besucher habe das Museum jedes Jahr, heißt es in einer Mitteilung von Intel, doch Hunderte Millionen Menschen hätten nie die Gelegenheit, es zu betreten.

Der Kunstbestand des Museums soll möglichst effizient digitalisiert werden, ohne einzelne Ausstellungsstücke zu bewegen oder gar zu beschädigen. Die ultimative Vision der Partnerschaft: Alle 157 Millionen Kunstobjekte im Besitz der Smithsonian Institution sollen eines Tages als digitales 3D-Modell verfügbar und in der Virtual Reality zugänglich sein. Neu hinzugefügt wurde jetzt die Ausstellung “No Spectators: The Art of Burning Man” (siehe Video).

Die VR-Version des Smithsonian ist noch nicht der Allgemeinheit zugänglich, zu einer möglichen App-Veröffentlichung schweigt sich Intel aus. Offenbar ist zuerst der weltweite Einsatz in der Lehre sowie auf Messen und bei Ausstellungen geplant.

Intel and the Smithsonian American Art Museum Power Education through Immersive Virtual Reality


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