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VRODOCAST #29: Neue LG-Brille, günstige Oculus Rift und Window-VR

von VRODO4. März 2017

Im VRODOCAST #29, dem deutschsprachigen Podcast über Virtual Reality und Augmented Reality, sprechen wir über LGs neue VR-Brille und was die für HTC bedeuten könnte, die Preissenkung von Oculus Rift und Windows-VR.

Wow, was eine Woche. Nach der CES 2017 war es zunächst etwas still um VR und AR, aber im Rahmen der Game Developers Conference in San Francisco sowie auf dem Mobile World Congress in Barcelona gab es zahlreiche Neuigkeiten. Wir haben die wichtigsten herausgepickt und nehmen sie in rund 45 Minuten für euch auseinander.

LG stellt neue Steam-VR-Brille vor

Auf der GDC zeigte LG gemeinsam mit Valve eine neue VR-Brille für Steam. Der frühe Prototyp wird vorerst an Entwickler versandt und soll mit deren Feedback verbessert werden. Das Gerät ist zwar keine Revolution und bietet ein ähnliches VR-Erlebnis wie HTC Vive, hat aber in puncto Displayauflösung und Tragekomfort die Nase vorne. Wir diskutieren, welche Marktchancen das Gerät hat, wie sich das Steam-VR-Ökosystem entwickeln könnte und welche Rolle HTC dabei langfristig spielt.

Microsofts “Mixed-Reality”-Brille von Acer für Windows-VR: ab Minute 13:08

Microsoft konkretisierte auf der GDC die Hardware, die in Acers VR-Brille mit Hololens-Tracking steckt. Sie soll „in den kommenden Monaten“ an Entwickler verschickt werden. Eine Version für Endverbraucher scheint noch in weiter Ferne zu sein. Außerdem ist Acer-Brille – so wie andere Windows-VR-Geräte – ab 2018 kompatibel mit der kommenden Xbox „Project Scorpio“. Dennoch kommt Microsoft bei VR nicht so richtig in die Puschen. Die vollmundigen Versprechen aus dem letzten Jahr wird das Unternehmen in 2017 wohl nicht erfüllen können.

Oculus senkt den Preis für Oculus Rift und Oculus Touch: ab Minute 24:00

Oculus VR senkt den Preis für Oculus Rift und Oculus Touch. In Kombination kostet die Hardware nur mehr rund 700 statt wie zuvor circa 900 Euro. Der dritte Sensor, der für Room-Scale-VR benötigt wird, wurde ebenfalls im Preis gesenkt und kostet 69 Euro statt 89 Euro. Das komplette Room-Scale-Paket gibt es demnach für rund 790 Euro. Wird sich diese Preissenkung deutlich auf die Verkaufszahlen von Oculus Rift auswirken? Wird die VR-Brille gar tauglich für den Massenmarkt?

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