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VRODOCAST #32: Drei Jahre Faceboculus, Cebit 2017 und eine Mixed-Reality-Dystopie

von VRODO26. März 2017

Im VRODOCAST #32, dem deutschsprachigen Podcast über Virtual Reality und Augmented Reality, sprechen wir in dieser Woche über drei Jahre Faceboculus, die Cebit 2017 und eine Mixed-Reality-Dystopie.

Facebooks Übernahme von Oculus VR jährt sich zum dritten Mal

Ziemlich genau drei Jahre ist es her, dass Marc Zuckerberg auf seiner Facebook-Pinnwand die Übernahme von Oculus VR verkündete.

Das rüttelte nicht nur eine ganze Industrie wach, sondern verursachte auch einen enorm hohen Erwartungs- und Erfolgsdruck. Wir schauen zurück, was sich seit damals getan hat und welche Erwartungen sich erfüllt haben – privat wie im Kontext des Marktes.

VR und AR auf der Cebit 2017 ab Minute 10:15

Virtual und Augmented Reality reservierten in diesem Jahr eine kleine Halle auf der Cebit 2017. Eine Woche lang gab es volles Programm: Zahlreiche Aussteller, Talks und Workshops.

Christian und Matthias waren auf der Computermesse unterwegs und schildern ihre Eindrücke zu Hardware, Software und zum Stand der Branche. Oder zumindest zu dem Teil, der auf der Cebit präsent war.

Mixed-Reality-Dystopie „Strange Beasts“ ab Minute 26:57

Der Kurzfilm von Magali Barbé beginnt wie eine harmloser Werbespot für eine Entertainment-App im Stile von “Pokémon Go”. Mit der Anwendung “Strange Beasts” kann der Träger einer Mixed-Reality-Kontaktlinse eigene Haustiere erfinden, digital kreieren und anschließend – wie mit einem realen Haustier – Zeit mit ihnen verbringen.

Dank der permanent aktiven Linse sind die am Computer erstellten Wesen nicht von realen Haustieren unterscheidbar und allgegenwärtig. Es sei denn, man trägt keines der Geräte im Auge. Denn für Außenstehende wirken die Mixed-Reality-Nutzer als hätten sie eine psychische Störung – sie sprechen mit imaginären Wesen.

Christian und Matthias denken darüber nach, ob die Mixed Reality eine gemeinschaftlich geteilte virtuelle Welt oder eine persönliche Blase wird, die das soziale Miteinander noch mehr erschwert als das Smartphone.

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