Den VRODOCAST #74 widmen wir den wichtigsten VR- und AR-News von der CES 2018. Unter anderem: HTC Vive Pro und Lenovo Mirage Solo.

HTC Vive Pro: Sinnvolles Upgrade?

Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas waren VR und AR allgegenwärtig. Die hervorstechendste Neuigkeit: HTC stellte Vive Pro vor, eine aktualisierte Version der VR-Brille HTC Vive mit einer höheren Auflösung und mehr Tragekomofort.

Wir diskutieren über HTCs Marktstrategie, die Verkaufschancen für Vive Pro, für wen das Gerät eigentlich gedacht ist und was die zweite Frontkamera soll. Außerdem ein Thema: Intels exklusiver Drahtlosadapter für HTC Vive und Vive Pro.

Lenovo Mirage Solo für Google Daydream

Im Mai 2017 angekündigt, auf der CES 2018 präsentiert: Lenovos autarke VR-Brille Mirage Solo für das Daydream-System. Das Gerät bietet Smartphone-Hardware mit einem hochauflösenden Display und integriertem Raumtracking – alles in einem kompakten Gehäuse. Das klingt erstmal gut.

Allerdings: die im Vergleich zu PC und Konsole schwache Hardware und der beigelegte 2D-Controller geben Rätsel auf, für welche Zielgruppe die Brille konzipiert wurde. Für 360-Videos und -Fotos gibt es günstigere Brillen-Lösungen und ambitionierte Spieler dürften mit der Auswahl an Inhalten und der zugrundliegenden Technologie nicht zufrieden sein. Auf der anderen Seite: Auch Oculus und HTC setzen 2018 voll auf die neue Geräteklasse. Quo vadis, autarke VR-Brille?

Intels volumetrisches Hollywood-Studio

Vielleicht löst ja Intel das Zielgruppen-Rätsel der autarken VR-Brille: Auf der CES 2018 kündigte das Unternehmen ein VR-Filmstudio für volumetrisch gefilmte Videos an. Das sind Videos, in denen der Zuschauer nicht nur den Kopf drehen, sondern sich in einem gewissen Radius in der Szene bewegen kann. In Intels neuem Studio sollen namhafte Filmproduktionen wie Paramount und Star-Regisseure wie Steven Spielberg mit der neuen Technologie experimentieren.


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